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Krach im Hause Gott

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Haus

Theaterforum Kreuzberg
Eisenbahnstraße 21
10997 Berlin
Tel: 612 88 880
E-Mail: info@tfk-berlin.de
Kartenreservierung
0049 (0)30 700 71 710
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Preise
16,- €
Verkehrsanbindung
Linie U 1, U-Bhf-Görlitzer Bhf
oder Schlesisches Tor
Im Theaterforum Kreuzberg wird seit 28 Jahren anspruchsvolles Theater gespielt. In den 80er Jahren hatte sich in Berlin eine höchst lebendige Theaterszene entwickelt, die eine Vielzahl kleiner Freier Theater hervorbrachte. Diese Theaterszene war des schwerfälligen, bürgerlichen Theaterbetriebes überdrüssig geworden und proklamierte nun ein neues Verständnis der Theaterarbeit. Man wollte die soziale Struktur des Theaters reformieren, aber auch die Inhalte und die ästhetische Form. 1985 hatten junge Theaterleute auf Initiative von Jobst Langhans begonnen, den alten Ballsaal des ehemaligen Köpenicker Hofes zu einem Theater auszubauen. Man wollte einen Ort für künstlerische Experimente schaffen. Hauptinteresse war dabei die Schauspielmethodik von Michael Tschechow, die in Deutschland zu dieser Zeit nahezu unbekannt. Das tfk sollte stets ein Ort für künstlerische Experimente und ein Theaterlabor sein. Dazu zählen die vielen Gastspiele die Anemone Poland, die seit 1996 das tfk engagiert leitet, für das Theater organisiert. Jährlich werden auf hohem Niveau etwa 20 Produktionen verschiedener Gast-Ensembles gezeigt. Die traditionellen Häuser und Räumlichkeiten der Köpenicker Str. 174 und Eisenbahnstr. 21 sind inzwischen vom Verein Forum Kreuzberg umfangreich saniert und zu Großstadtoasen entwickelt worden.

Das Ensemble von „Krach im Hause Gott“ bedankt sich bei Anemone Poland in diesem wundervollem Hause auftreten zu können.

Stück

„Krach im Hause Gott“
eine moderne Mysterienkomödie
von Felix Mitterer / Kaiser Verlag Wien

Vater Gott ist erzürnt. Er hat es satt zu sehen, wie die Menschen sich und ihren Planeten zerstören. Er will dem zuvorkommen und das Erdendasein beenden. Dazu beruft er eine Familiensitzung ein, um seinen Sohn, den hl. Geist und Satan in seine Pläne einzuweihen und auch um ihnen die Möglichkeit zu geben, für die Menschen zu sprechen. Doch die Diskussion gerät aus den Fugen. Die Kinder streiten, pubertieren und beschuldigen. Gott erinnert sich im Stillen, dass er doch einen wichtigen Fürsprecher vergessen hat - seine Frau, die Mutter! Ihm wird klar, was er da angerichtet hat.

...vom Autor über das Stück:
Auf Anregung von Otto Schenk schrieb ich 1989 für das Theater in der Josefstadt eine neue Variante der alten geistlichen Moralität „Everyman“, im Gegensatz zu anderen Neufassungen (zuletzt Hofmannsthal) aber vom Mittelalter in die heutige Zeit verlegt und „Ein Jedermann“ betitelt. Wie im alten Stück gab es auch bei mir ein Vorspiel in dem die göttlichen Personen auftreten und über den Untergang von Jedermann beraten. Dieses Vorspiel dauerte etwa 10 Minuten und erschien dem Regisseur Erwin Steinhauer und dem Hauptdarsteller Helmut Lohner viel zu lang, eigentlich als Stück vor dem Stück und das eigentliche Stück sollte doch sobald wie möglich beginnen. Ich konnte dem nur zustimmen und kürzte deshalb das Vorspiel um die Hälfte. Irgendwie tat's mir aber dann doch leid drum, und ich hatte im Hinterkopf vor, irgendwann einmal noch etwas damit anzufangen. Da ich mich aber eher ungern mit einem altem Stoff erneut auseinandersetze (deshalb gibt es zum Beispiel kaum Verfilmungen meiner Theaterstücke), geschah jahrelang nichts. Letztlich waren es zwei Freunde, die den Ausschlag gaben, Charly Rabanser (Schauspieler) und Maurus Mosetig (Regisseur) ließen mir einfach keine Ruhe und meinten das wäre doch eine Chance, die Menschen auf unterhaltsame Weise mit Theologischen Problemstellungen, überhaupt mit den Auswirkungen der monotheistischen Religion vom Ursprung bis heute zu konfrontieren. Einen weiteren Anstoß gab dann Martin Sailer vom ORF-Tirol, der endlich wieder einmal ein Hörspiel von mir wollte, das dann Ende 1994 realisiert wurde, u.a. mit Ernst Grissemann als Gott und Kurt Weinzierl als hl. Geist. Der allerletzte Anstoß kam schließlich von Alfred Wopmann, Intendant der Bregenzer Festspiele, der ein Stück für den Martinsplatz in Bregenz suchte und mich nach lesen des Hörspiels spontan bat ein abendfüllendes Theaterstück daraus zu machen. Nun kam es in der weiteren Ausarbeitung endlich hinzu, was mir bisher immer gefehlt hatte, was mir schon seit Jahren an der christlichen Religion fehlte, nämlich das weibliche. Wo ist die Frau? Warum gibt es nur einen Herr-Gott? Brauchen wir nicht sehr notwendig neben dem Vater eine Mutter, wenn wir schon jemanden brauchen, der über uns ist? Ich las die Bibel, wie es notwendig ist, aber ich las nun auch Theologinnen, die sich vor allem mit letzterer Frage beschäftigen. Christa Mulack, Theologin, Soziologin, Pädagogin half mir am meisten dabei. Ihre Bücher „Maria - Die geheime Göttin im Christentum“ und „Jesus – Der gesalbte der Frauen“ (Kreuzverlag) öffneten mir die Augen. Ohne Christa Mulack hätte dieses Stück so nicht entstehen können, ich danke ihr sehr dafür.

...von der Regisseurin über das Stück:
Spätestens seit dem Film Sakrileg, bekam die Bedeutung des heiligen Grals und damit die Rolle der Frau im Christentum breite Aufmerksamkeit. Dieses Stück geht heiter, einen Schritt weiter, zur Urmutter aller Dinge, zur Mutter Gottes. Gelesen habe ich das Stück zum ersten Mal vor 8 Jahren, damals schon war mir klar, sollte ich je dem Wunsch meiner Schauspielkollegen nachgehen und selbst inszenieren, dann dieses Stück. Als katholisch erzogene Tirolerin, hat mich der Witz mit dem die Figuren miteinander umgehen, sofort angesprochen. Immerhin sind es Gott, Maria, Jesus, der hl. Geist und der Teufel, die da so menschlich miteinander streiten. Meine kritische Auseinandersetzung mit dem tieferen Sinn des Stückes, hat sich im Laufe der Jahre intensiviert. Thema Kirche – Glaube - und welchen Platz nimmt die Frau in der biblischen Überlieferung und damit auch in unseren Gedankenmustern ein. Das Stück wirft gesellschaftliche Fragen auf, wie geht der Mensch um mit sich, seinem Nächsten, wie mit dem Planeten Erde...sicherlich keine neuen, keine Revolutionären Fragen, jedoch in einer so ungewöhnlich, abstrakt-humorvollen Art, das es uns gelingt kritisch in die eigenen vier Wände hinein, auf unsere persönliche Familienstruktur zu sehen. Den Umgang von Vater, Mutter, Kind vor Augen, erreicht uns dieses Stück auf der unbewussten Ebene in unserem Urbedürfnis nach Einigkeit von Mann und Frau. Die göttliche Verschmelzung dieser Kraft als Basis für eine bessere Welt? Die Welt werde ich mit meiner Inszenierung in Kreuzberg nicht erreichen, aber ich hoffe, dass es mir gemeinsam mit meinem Kreativ-Team gelingt, dem Zuschauer einen wunderbaren Theaterabend zu zaubern, ihn zum lachen und denken zu bewegen. Und damit einen nachhaltig positiven Eindruck zeitgenössisch österreichischer Theater-Literatur zu hinterlassen.

Autor


Credit: APA/Jäger

Felix Mitterer

zählt zu den bedeutendsten Zeitgenössischen Autoren Österreichs.

Der erfolgreiche Theater- und Drehbuchautor Felix Mitterer wurde am 6. Februar
1948 als Sohn einer Kleinbäuerin und eines rumänischen Flüchtlings in Achenkirch
in Tirol geboren, später von einem Landarbeiterehepaar adoptiert.

Von 1962 bis 1966 besuchte er die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck, von 1966
bis 1977 war Felix Mitterer beim Zollamt Innsbruck beschäftigt. Danach startete
der Tiroler seine Karriere als freier Autor: Es folgten Drehbücher, Theaterstücke,
Erzählungen, Hörspiele, Mundarttexte und Kindergeschichten. Nach 15 Jahren in
Irland lebt der gebürtige Tiroler nun wieder in Österreich.

Er bezeichnet sich selbst als Tiroler Heimatdichter und Volksautor, immer wieder
setzt sich Felix Mitterer in seiner Arbeit mit schwierigen und problematischen Themen
auseinander und schafft damit Raum für Kritik. Zu Mitterers bekanntesten Arbeiten
zählen die mehrteiligen und mehrfach preisgekrönten ORF-Filme "Verkaufte Heimat"
und "Piefke Saga". Mit letzterer, der heftig umstrittenen Satire über den Tourismus in
Tirol und das Verhältnis zwischen Österreichern und Deutschen, gelang ihm Ende der
achtziger Jahre der große Durchbruch.

Mitterers am häufigsten gespielte Theaterstücke sind "Kein Platz für Idioten",
"Besuchszeit" Stigma und"Sibirien".

Viele seiner erfolgreichen Stücke wie "Kein schöner Land", "Sibirien", "Die Kinder
des Teufels" oder "Abraham" wurden auch als Hörspiele produziert.

Zu den über 40 Bühnenwerken zählen das im Sommer 2001 bei den Tiroler Volks-
schauspielen in Telfs uraufgeführte Stück "Gaismair" über den Tiroler Bauernführer
Michael Gaismair. Dem Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer widmete Mitterer
ein TV-Drehbuch. Dieses verfilmte Xaver Schwarzenberger im Herbst 2001. Um
Freiheitskampf ging es auch in "Johanna oder die Erfindung der Nation", Felix
Mitterers Bearbeitung des klassischen Jeanne-d'Arc-Stoffes, die im Jänner 2002
im Salzburger Landestheater zur Uraufführung kam. Im März 2004 wurde die Oper
"Wolkenstein" von Wilfried Hiller am Theater Nürnberg uraufgeführt, zu der Mitterer
das Libretto schrieb.

Im Mozartjahr 2006 hat Felix Mitterer für die Vereinigten Bühnen Wien ein Stück
geschrieben, in dem Mozart zwar nicht auftritt, aber dennoch stets präsent ist. Am
28. August 2006 wurden"Die Weberischen" im Museumsquartier uraufgeführt.

2012 wurde Felix Mitterer vom ältesten und bekanntesten deutsche Passionsfestspielen
die seit dem 17 Jhdt in Erl bestehen, beauftragt eine moderne Fassung zu schreiben. Die
Premiere war im Mai 2013. Wie er selbst sagt, war es ihm eine Freude bei der
Überarbeitung die Frauen stärker ins Zentrum zu rücken.

Preise und Auszeichnungen
(eine Auswahl):

1977 Österreichisches Dramatikerstipendium

1980 Österreichischer Volksbildungspreis für "Egon Schiele" Österreichisches Dramatikerstipendium
Förderungspreis des Literaturpreises der Walter-Buchebner-Gesellschaft Mürzzuschlag

1981 Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst

1984 Österreichisches Dramatikerstipendium Österreichischer Förderungspreis für Fernsehspiele

1987 Peter-Rosegger-Literaturpreis des Landes Steiermark

1988 Österreichischer Volksbildungspreis für "Das raue Leben" Tiroler Landespreis für Kunst
Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst

1990 Österreichischer Volksbildungspreis für "Verkaufte Heimat" Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst Preis des "Festival Internazionale Film della Montagna" Trient für "Erdsegen"

1991 Österreichischer Würdigungspreis für Literatur Adolf-Grimme-Preis für "Die Piefke Saga" Romy für "Die Piefke Saga"

1994 Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst

2001 Ernst-Toller-Preis

2004 Prix Italia für das ORF-Hörspiel "Die Beichte"

2005 Ehrenzeichen des Landes Tirol und der Marktgemeinde Telfs 2009 „Romy - Bestes Drehbuch“ für den Tirol-Tatort Baum der Erlösung“

Team

Robert Frank...

E-Mail: robertfrank@gmx.de
Tel.: 0172/9685936

Homepage >>

Facebook >>

Agentur >>

Showreel >>

Filmmakers >>

...aufgewachsen in Bayern und ausgebildet an der neuen Münchner Schauspielschule, stand er unter anderem als Prinz Calaf in in der Oper „Turandot“, den Hitler in „Mein Kampf“ und Truffaldino in „Der Diener zweier Herren“ auf der Bühne.
Er stand für etliche TV-Produktionen vor der Kamera und arbeitete bereits mit Regisseurin wie Friedemann Fromm und Roland Suso Richter. Zuletzt war er in "Kalenderegirls" in der "Komödie am Kurfürstendamm" als Lawrence zu sehen.
Als gefühlter Lebenskünstler Genießt er es Gott zu sein...

Gott: Robert Frank

Julia Marlen Mahlke

E-Mail: info@juliamarlen.de
Tel.: 01795230868

Homepage >>

...nach Absolvierung ihrer Schauspielausbildung an "Der Etage" folgte ein Dreijähriges Festengegement am Theater Dortmund. Dort spielte sie u.a. in Hauptrollen wie die Frau in „Alles in einer Nacht“, oder die Luise in "Kabale und Liebe". Anschließend arbeitete die Berliner Großstadtpflanze, die sich im Herzen als Punk und Prinzessin im Kopfe wähnt, unter anderem beim Sender „Freies Neukölln“ bei dem sie bis 2011 tätig war und stand für einige Filmproduktionen vor der Kamera. Neben der Schauspielerei ist sie begeisterte Tänzerin von Tänzen zwischen den 20er und 50ern, von Boogie Woogie bis Rockabilly.
Als „Mutter Gottes“ sucht sie vor allem die Menschlichkeit im Götterstreit...

Julia Marlen Mahlke: Spielt die Mutter Gottes

Alexander Matakas

E-Mail: alexmatakas@googlemail.com
Tel.: 017668340396

Argentur >>

...der wandlungsfähige, aus dem südlichen Lahr entsprungene Schauspieler spielte nach Beendigung der „Reduta“ Schauspielschule u.a. den Harold in „Harold and Maude“, den Mann im Ein-Mann-Stück „Endlich Schluss“ und Alex in „Und dann kam Alex“. Zu Hause ist er „chef de la cuisine“ und kocht gerne für Freu(n)de.
Er gibt hier den „Satan“ und will als Identifikationsfigur den üblichen Konsens brechen...

Alexander Matakas: Spielt Satan

Corinne Thalmann

E-Mail: corinnethalmann@gmx.ch
Tel.: 017630466108

...ist dem Schweizer Bern entsprungen um Ihre Ausbildung an der Schauspielschule Charlottenburg zu absolvieren. Die humorbegabte Schauspielerin, die Ihre Freuden auch in der Musik finden will, spielte „die Frau“ in „Von Mäusen und Menschen“ noch vor Ihrer Ausbildung im Theater Gurten in Bern. Währenddessen wirkte sie in einem Karoline Herfurth-Film als „Mittelkleiner Mensch“ und spielte als letztes mit dem Radics-Ensemble präventativ an Schulen. Im Stück sucht sie als „Heiliger Geist“ die Rolle der Frau...

Corinne Thalmann: Spielt den heiligen Geist

André Flemming

E-Mail: mail@andre-flemming.com
Tel.: 015781654934

Homepage >>

...er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Freiburger Schauspielschule. Nach Abschluss seines Studiums folgten Engagements am Konradhaus Koblenz wo er den „Ferdinand von Walther“ sowie den Clyde in „2 wie Bonnie und Clyde“ gab, Engegements im Celler Schlosstheater und im Alten Schauspielhaus in Stuttgart folgten. Neben der Schauspielerei ist der leidenschaftliche Musiker, als Gitarrist und Sänger mit seiner aktuellen Band „Schokoladenkinder“ am Start.
Mit seiner Rolle als Jesus erfüllt sich für ihn ein Traum...

André Flemming: Spielt Jesus

Katja Proxauf

E-Mail: info@proxauf.de
Tel.: 015117233550

Homepage >>

Facebook >>

Agentur >>

Showreel >>

Filmmakers >>

...die Tirolerin zog es bereits mit 14J. auf die Bretter der Volksbühne. Sie besuchte im zarten Alter von 19J. die "Theaterwerkstatt Berg" und anschließend studierte sie bei H.D. Trayer in "Schauspiel München". Sie nimmt die Dinge gern selbst in die Hand und ist damit seit 10 Jahren Agentin für ProfiSchauspieler und talentierte Kinder, bei proXauf-Die AGENTUR. 2009 inszenierte sie als Co Regisseurin in Nestroy's Komödie "Frühere Verhältnisse" und 2011 assistierte sie der Regisseurin Anemone Poland in "Ist er gut, ist er böse". Mit Felix Mitterer's "Krach im Hause Gott" gibt sie 2013 ihr Regiedebut.

Katja Proxauf: Regie

Sylvain Faye

Sylvain Faye: Bühne

Susanne Stefanie Gruber

Susanne Stefanie Gruber: Kostüm

Saskia Irrgang

Saskia Irrgang: Kostümassistenz

Lilly Albishausen

Lilly Albishausen: Maske

Sophia Aurich

E-Mail: sophia.aurich@gmx.de

Aufgewachsen in Berlin geht die kunstbegabte Theaterliebhaberin nach ihrem Abitur zur Komischen Oper Berlin um zu assistieren. Sie studiert Theaterwissenschaften und Philosophie plant aber in Richtung Regie. Sie spielt leidenschaftlich gerne Klavier, fotografiert und collagiert und und und...In diesem Stück übernimmt sie die Regieassistenz ...mit vollster Hingabe!

Sophia Aurich: Regieassistentin

Bee Chang

Die gebürtige Taiwanesin kam nach Ihrer klassischen Gesangsausbildung an der Universität Taipei an die Stage Art Musical School Hamburg. Nach Ihrem Masterstudium für Performances an der Universität Hamburg trat Sie erstmals als Soloperformerin in dem in Eigenregie entstandenen „ Fly me to the moon and tell me where the earth is“ im Kampnagel Hamburg auf. Sie performte „Distorted Wall“ in den Sophiensälen Berlin, „Blickakte“ von Daniel Schauf u.a im Thalia Theater Hamburg und dem Badischen Staatstheater. Ihre erste Regieassistenz in Berlin übernahm Sie um die Jahreswende bei Reto Kramberger im Theater unterm Dach. Sie improvisiert gerne im Tanz und im Gesang. Sie sieht sich als Geistesforscherin und Ihre Stärke in Verbindlichkeit und der ehrlichen Suche nach dem Ursprung.
Bee Chang: Musik und Choreographieassistentin

Termine

Wegen des großen Erfolges Wiederaufnahme im ADVENT 2013

Mittwoch 11. Dezember 2013 / tfk-Berlin
Donnerstag 12. Dezember 2013 / tfk-Berlin
Freitag 13. Dezember 2013 / tfk-Berlin
Samstag 14. Dezember 2013 / tfk-Berlin
Sonntag 15. Dezember 2013 / tfk-Berlin

ca. 100 Minuten ohne Pause

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Foyer

Begleitend zum Stück zeigen im Foyer die Künstlerinnen
Barbara Parth und Nete Mann ihre Werke.

Presse

Kommentar von Maria Veleva >>
Kommentar von ZITTY >>
Kommentar von ZITTY (Tagestipp) >>

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von Maria Veleva

„Krach im Hause Gott“

– ein postmodernes Stück von Felix Mitterer.

Das Stück „Krach im Hause Gott“ ist ein faszinierendes, originelles, postmodernes Stück von Felix Mitterer, welches uns auf empathische Weise unterhält und gleichzeitig zu einer Reflexion anregt. Man kann sich das Paradies als eine transzendentale, von Göttern bewohnte Seinssphäre vorstellen: eine ewige Unterhaltung im Lachen und lustvolle Reflexion über das sich in der Gegenwart Ereignende.
Warum ist das Stück postmodern? Zuerst deutet es auf Nietzsches Theorie über das Postmoderne. Nietzsche führte mit seinem Ruf „Gott ist tot“ die Postmoderne ein, er meinte gerade das Ende der starken Substanzen, der repressiven, strengen Machtstrukturen, der absoluten Systeme. Das Stück baut Gott als ein letztes, starkes, ewiges Sein ab und stellt stattdessen, ganz im Nietzscheanischen Geist einen Gott dar, der „menschlich, allzu menschlich“ ist. Anstatt der Dreieinigkeit zwischen Gott, Heiligem Geist und Sohn wird im Stück die Dreieinigkeit zwischen Vater, Mutter und Sohn propagiert. Gott hätte aus Eifersucht die „Heilige Geistin“, die ursprünglich weibliche Kraft zum Mann verzaubert.
Merlau-Ponty sagte in Bezug auf die damals so empörende Aussage von Nietzsche, Gott hätte sich mit den Menschen vermischt. Das Göttliche vermischt sich in diesem Stück insoweit mit dem Menschlichen, dass in einer Szene Gott, Satan und Jesus an einem Tisch sitzen, als säßen sie vor einem großen Bildschirm. Sie trinken Gin, essen Chips, eine Szene, die eine immanente Kritik an dem postmodernen Phänomen des „Simulakrums“ [Jean Paul Baudrillard] enthält. Der Heilige Geist fällt dabei in Ohnmacht!
Gott bewohnt in diesem postmodernen Stück die „nächste Wirklichkeit“, das Göttliche, das Menschliche und das Teuflische vermischen sich so dass Farbigkeit und Nuancen anstatt Schwarz und Weiß – im ethischen, ästhetischen und überhaupt existenzialen Sinn – entstehen. Eine solche Einstellung ist antitotalitär, demokratisch, pluralistisch. Und auch lustig, komisch, lächerlich. Das Lachen baut den Ernst des Seins ab, baut den Schmerz der Wirklichkeit ab, baut die Last des Lebens ab. Das Lachen (mit und über) und das Auslachen baut Autoritäten ab, stürzt die starke Systeme. Nicht zufällig ist die Karikatur ein Mittel gegen jede totalitäre Regierung gewesen.
Das Stück ist ferner eine Anspielung auf die verschollene Schrift von Aristoteles über die Komödie. Wir wissen, dass die christliche Religion trotz der großen Rezeption von Aristoteles, diese Schrift einfach verschwinden ließ (und darüber schreibt Umberto Eco in seinem postmodernen Buch „In dem Namen der Rose“). Dort sagte Aristoteles, eine Komödie sollte so gestaltet sein, dass sogar die Götter über sich selbst lachen können. Die Götter lachen auf jeden Fall mit dem Publikum. So eine Ansicht wäre undenkbar für die christliche Kirche, die Gott im vollen Ernst und Macht dachte. Nun würde auch ein tief religiöser Mensch über dieses Stück lachen, das Stück provoziert zum Lachen ohne den religiösen Glauben zu verletzen.
Hier rebellieren alle, „pubertieren“, verhalten sich eigensinnig, unreif, jeder behauptet sein eigenes Ego, niemand gehorcht, jeder macht Gott Vorwürfe, niemand erfüllt sein wollen. Der Eigenwille und Charakter triumphiert in seiner irdischen ja einzigartigen Einmaligkeit und man lacht über das Menschliche und über das Göttliche, die sich auf eine verrückte Weise vermischt haben.
Die Haltung der Schauspieler, die ihre eigene Rolle kaum verstehen ist auf eine besondere Weise auch postmodern, weil sie selbst nicht gläubig sind und weil sie Teil ihrer eigener Persönlichkeit auf die Protagonisten übertragen (was auch von der Regisseurin Katja Proxauf beabsichtigt wurde). Im Gegenteil etwa zu der religiösen Ikonenmalerei ist besonders in einer Komödie eine solche Übertragung völlig legitim. Dadurch wird das Stück zu einem vollkommenen theatralischen Ereignis. Die Identifikation wird gestört. Nicht nur wegen der Haltung des Publikums also, was ein Zug des epischen Theaters wäre, sondern ganz im Ursprung, im Annehmen der Rolle durch die Schauspieler. Der Heilige Geist ist in diesem Stück im echten Sinne des Wortes eine Verkörperung des „postmodernen Geistes“, nicht nur weil es durch eine junge Frau dargestellt wird, sondern weil diese junge Frau selbst an den heiligen Geist nicht glaubt und ihn nicht versteht. Das „Vorspielen“, das „Verstellen“ widerspricht dem Wesen des Heiligen Geistes. Nun ist der Geist in diesem Stück eine Maske, eine ganz in Weißem bekleidete und bemalte Erscheinung, wie ein Arlequin oder Pierro. Der Heilige Geist ist aber hier zugleich die Verkörperung des Ernstes und des Urteils gegen die Menschheit: die Menschheit sollte sofort und vollkommen aus der Erde ausgelöscht werden.
Auf diese Weise ist sie die höchst sophistisierte und verfremdete Figur.
Das Stück ist eigentlich eine Theodizee, anstatt der Menschheit wurde Gott vor der Frage der Verantwortlichkeit gestellt:
Satan [Alexander Matakas] wirft Gott [Robert Frank] vor, er hätte mit seinen Aussagen die Menschheit selbst zur Selbstzerstörung getrieben. Gebote wie: „Macht euch die Erde untertan und herrscht über Tiere und Pflanzen“ oder „Vermehret euch“ seien die Ursache von Klimakatastrophe und Überbevölkerung und überhaupt der Mensch sei eifersüchtig, zornig und rachegierig weil er ein Abbild Gottes sei.
Gott kapituliert vor Satan, indem er gesteht: „Du bist zu mächtig“. Dann erscheint „seine Frau“, die heilige Maria, die Gott (den männlichen Teil des Seins) im alltäglich-profanen Sinn zu unterstützen und zu trösten vermag. Gott ist im Kostüm von Elvis Presley, und erweckt den Gedanken als wäre Elvis in seinem glänzenden Auftritt und in seiner spektakulären Bühnenpräsenz selbst ein wahres Abbild Gottes gewesen.
Jesus Christus [André Flemming] erscheint im Stück als ein Junge, der noch an seinem Vater und seiner Mutter hängt: eine verweichlichte, schüchterne Gestalt mit Kranz, Verbänden um die Hände, die über 2000 Jahre bluten. Mit seiner Gitarre erinnert er an Kurt Cobain oder überhaupt an alle Idole der zeitgenössischen Musik, aus dem so genannten Club 27. Der Heilige Geist [Corinne Thalmann] ist eine äußerst plastische Figur, die mit Körperbewegungen vermag, geistige Regungen darzustellen.
Satan ist wirklich eine vollkommene Verkörperung des klassischen Modells des teuflischen Aussehens und Verhaltens, wiederum mit einer auf die zeitgenössische Kultur anspielende Erscheinung. Diese postmoderne Interpretation der Charaktere kulminiert mit der Erscheinung der Gottesmutter [Julia Marlen Mahlke]. Das „ewig Weibliche“ [Goethe] sei die Rettung der Welt, das Männliche an sich selbst ist zerstörerisch. Ohne zu feministisch zu klingen (was eigentlich vollkommen im Takt eines postmodernen Stücks wäre) ruft die Mutter zu einer Balance, zu einer Harmonie auf. Ihre Lehre ist die der Barmherzigkeit, sie ist so mütterlichweich, dass, wie eine Urgöttin die Menschheit im Gesicht von Jesus Christus als ein Kind liebt und hütet.
Das Stück läuft im Theaterforum Kreuzberg und ist für jeden sehenswert, der in die lustige, leichte, unbedrückte Dimension des Seins obwohl nur für kurze Zeit flüchten möchte. Denn im Lachen liegt Unschuld, Lachen besagt Spontaneität und Freiheit. Die Vermischung der göttlichen Wirklichkeit mit der menschlichen kann also positiv als Befreiung Gottes gedacht werden, Befreiung von Verantwortlichkeit und vor allem: von dem ewigen Ernst und Last des Seins. Im Lachen gibt es etwas Ekstatisches, im Lachen ist die Möglichkeit von einem „Verwinden“ [Nietzsche] und Transzendieren, aber auch vom größten Genießen gegeben.

"Maria Veleva"


ZITTY - Zuschauer Onlinekommentare

  • von PW | 02.09.2013 20:25 Uhr
    Krach im Haus Gott, war für mich ein super insziniertes Theaterstück und die Schauspieler waren einfach der Wahnsinn, es hat mi total gut gefallen, kann ich nur jedem empfehlen anzusehen
  • von IWu | 03.09.2013 11:39 Uhr
    Wieder ein tiefgründiges Stück von Felix Mitterer, das perfekt und abwechslungsreich von tollen Schauspielern dargestellt und in einer exellenten Regieleistungvon Katja Proxauf umgesetzt wurde! In jedem Fall einen Besuch wert!
  • von Gwhy-not?! powered by Babara Parth | 03.09.2013 18:42 Uhr
    Ein Tiroler Autor, Felix Mitterer inszeniert von einer Tirolerin Katja Proxauf, in Berlin Ein Hochgenuss dieses Stück! Die Anreise aus Tirol war es mehr wie Wert! Empfehlenswert!
  • von Jochn | 04.09.2013 13:38 Uhr
    Das Stück kommt rasant rüber. Ohne Längen mit vielen Lachern, wo einem das Ein und Andere Mal dasselbe im Hals stecken bleibt. Einfach brillant! Mein Tipp: absolut sehenswert!

  • ZITTY Tagestipp am 08.09.2013

    Medien

    Danke

    • Anemone Poland
      für das vertrauen 16 Aufführung in ihrem Haus dem tfk spielen zu dürfen
    • Österreichisches Kulturforum Berlin
      für die finanzielle Unterstützung zu den Produktionskosten.
    • Alfredo Mena
      für die fotografische Begleitung
    • Jochen Harzmann
      für die grafische Gestaltung unserer Printmedien
    • Herzlichen Dank für die österreichischen Gaumenschmäuse zum Premieren-buffet
      Heuriger Gustav, Felix-Austria, Alt-Wien und Sissi
    • Maik Lichtenberg
      für die Gestaltung und Herstellung der Website
    • Stadtgut Blankenfelde
      Für die Gastfreundschaft dort im traumhaften Dachboden kostenfrei proben zu dürfen.
    • Ihnen
      Wir finanzieren uns selbst, wenn sie uns fördern möchten, können sie uns gerne jede beliebige Summe auf unser Konto der Postbank...

      Kontoinhaber Proxauf-Theater
      Kontonummer: 569 532 104
      Bankleitzahl: 100 100 10
      Betreff: ihr Name - kihgott

      ...überweisen. Wenn wir uns hier bei ihnen bedanken dürfen, schreiben sie uns bitte ihren Namen oder den Namen ihres Unternehmens mit in den Verwendungszweck.
      Gerne können sie auch eine Position wählen: Kostüme, Ausstattung, Bühnenbild, Technik, Postkarten...Infos gerne unter 0151 172 33 550.

    Impressum

    Angaben gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG):
    Verantwortlicher für den Inhalt ist gemäß § 55 Abs. 2 RStV:


    Kontakt:

    Katja Proxauf
    Krach im Hause Gott / Plan7 e.V.
    Dillgesstr 38 12249 Berlin
    12249 Berlin

    E-Mail: KihGott@gmail.com



    Ausschluss der Haftung:

    1. Haftung für Inhalte

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